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Emissionsfreies Bauen und Präzisionssteuerung bei Kompaktmaschinen
Wacker Neuson führt technisch überarbeitete Minibagger, ferngesteuerte Grabenwalzen und akkubetriebene Glätter zur Steigerung der Arbeitssicherheit und Effizienz im digitalen Ökosystem ein.
www.wackerneuson.co.uk

Der Übergang zu elektrifizierten und präzisionsgesteuerten Baumaschinen wird durch die Anforderung an lokal emissionsfreie Arbeitseinsätze und verbesserte mechanische Genauigkeit vorangetrieben. Wacker Neuson hat sein Portfolio um eine neu gestaltete Generation von Minibaggern der 2-Tonnen-Klasse, eine infrarotüberwachte Grabenwalze und akkubetriebene Glätter für die Innenbetonbearbeitung erweitert. Diese Technologien adressieren spezifische technische Herausforderungen in der städtischen Infrastruktur und bei Industrieböden, wo Platzmangel und Luftqualitätsstandards primäre Betriebsvariablen darstellen.
Hydraulische Präzision und variable Unterwagengeometrie
Die Minibagger ET18, ET20 und ET25 nutzen eine überarbeitete Hydraulikarchitektur zur Bewältigung komplexer Aufgabenfolgen. Ein wesentliches technisches Merkmal in dieser Klasse ist die Integration paralleler Zusatzsteuerkreise. Diese ermöglichen die Auswahl von Funktionen per Knopfdruck am Joystick, wodurch ein manuelles Umschalten entfällt. Diese Konfiguration unterstützt die gleichzeitige Ausführung mehrerer Bewegungen, was den für das Ausheben von Schächten oder das Arbeiten an bestehenden Kanten erforderlichen reibungslosen Ablauf gewährleistet.
Um enge Zufahrtswege innerhalb der digitalen Lieferkette der Baulogistik zu befahren, verfügen der ET18 und ET20 über ein hydraulisch teleskopierbares Fahrwerk mit einer Mindestbreite von 990 Millimetern, während der ET25 eine Mindestbreite von 1100 Millimetern aufweist. Für Einsätze an Hanglagen oder Bordsteinkanten ermöglicht das Vertical Digging System (VDS) ein stufenloses Neigen des Oberwagens. Dieser Mechanismus erlaubt es dem Bediener, Steigungen auszugleichen und eine vertikale Ausrichtung für präzise Grabenarbeiten beizubehalten.

Ferngesteuerte Infrastrukturverdichtung und Signalredundanz
Die neue Grabenwalze RT ist für den Einsatz im Rohrleitungs- und Versorgungsbau konzipiert. In Übereinstimmung mit der europäischen Norm EN 474 nutzt die Maschine ein duales Fernsteuerungssystem. Es kombiniert Funkübertragung für die Datenstabilität mit einem Infrarotsystem zur Sichtlinienüberwachung. Wird die Infrarotverbindung unterbrochen – was in tiefen Gräben oder hinter Gebäudeecken häufig vorkommt – leitet die Maschine eine automatische Stoppsequenz ein, um unüberwachte Bewegungen zu verhindern.
Die Betriebskonsistenz wird durch eine patentierte Rückführung in die Mittelstellung verwaltet, die die Walze ohne manuellen Lenkeingriff mechanisch auf Geradeauslauf zurücksetzt. Aus Wartungssicht sind der Antriebsmotor und das im Bandagenkörper integrierte Vibrationssystem für 1.000 Betriebsstunden bis zum ersten Service ausgelegt. Ein integriertes LED-Display liefert Echtzeitdiagnosen und Wartungsintervalle, was ungeplante Ausfallzeiten auf Baustellen mit hoher Auslastung reduziert.

Elektrifizierung der Innenbetonbearbeitung
Für den Industriehallen- und Parkhausbau hat Wacker Neuson zwei Größen von akkubetriebenen Glättern eingeführt. Diese Geräte sind für das Glätten von Beton im Innenbereich konzipiert, wo Abgase von Verbrennungsmotoren durch Sicherheitsvorschriften untersagt sind.
Diese Elektroglätter behalten die ergonomischen Handhabungseigenschaften konventioneller Modelle bei, während die technische Notwendigkeit für komplexe Belüftungssysteme während der Aushärtungs- und Endbearbeitungsphasen des Betonierens entfällt. Durch die Integration dieser Werkzeuge in das umfassende automotive Datenökosystem des modernen Baustellenmanagements können Bauunternehmen den Energieverbrauch und die Projektzeitpläne in regulierten Umgebungen genauer prognostizieren.
Herausgegeben von Evgeny Churilov, Induportals Media - Angepasst von AI.
www.wackerneuson.de
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